
Checkliste – Selbstkenntnisbericht
Wie gehe ich vor und auf welche Struktur sollte ich achten?
Was sollte vermieden werden?
Ist der Selbstkenntnisbericht einmalig?
Elemente, die in den Bericht gehören
- Beschreibe konkrete Situationen, bei denen du beteiligt warst und die dich bewegt haben.
- Wie hast du die Probleme und Fehler gelöst und mit welchem Ergebnis?
- Warst du mit dem Ergebnis zufrieden? Sind diese nachvollziehbar und aussagekrÀftig, nachhaltig?
- Wurden alle Ziele erreicht? Wie hoch waren die Anforderungen?
- Ist die Selbstbeurteilung der Zielerreichung objektiv, nachvollziehbar und realistisch?
- Sind Fehler oder qualitative EinschrÀnkungen benannt?
- Gab es Konsequenzen fĂŒr die nicht Zielerreichung?
- Zeigt die Reflexion auf, was du dabei gelernt hast?
- Konntest du auch die Erfahrungen aus der Verfassung des Berichts einbeziehen?
- Sind deine persönlichen Gedanken und Elemente zum Thema Selbsterkenntnis dargelegt (StÀrken-SchwÀchen-Analyse, realistisches Selbstbild, Grenzen der Belastbarkeit, Entscheidungsverhalten, Umgang mit Fremdbildern usw.).
- Deine Auseinandersetzung mit dem eigenen Verhalten lÀsst einen Entwicklungsprozess erkennen?
- Ein Transfer der Erkenntnisse in das eigene Handlungsfeld wird aus deinem Bericht ersichtlich.
- Dein Bericht liefert sowohl Ziele als auch eine tragfÀhige Umsetzungsstrategie.
Fehlende, oder unpassende Elemente
- Persönliche EinschÀtzungen fehlen.
- PlattitĂŒden haben nichts zu suchen im Text.
- Der Bericht weist zu viele konjunktive Zielsetzungen aus (ich werde als NĂ€chstes…..dann….)
- Die SelbsteinschÀtzung fehlt.
- Die gesunde Selbstkritik findet nicht statt.
- Dritte werden zu Blitzableitern. (Rechtfertigungen. Ich war nicht schuld…)
Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurĂŒck. Laozi
Tipp: Verfasse alle vier bis fĂŒnf Jahre einen neuen Selbstkenntnisbericht, um deine persönliche EntwicklungsfĂ€higkeit zu registrieren.
UnschlĂŒssig? Dann ruf an und wir finden fĂŒr dich oder fĂŒr dein Team einen Weg
